68.Bezirksschützenfest und 85 Jahre Speckbacher Schützenkompanie Hall

Heute wurde das 68.Bezirksschützenfest in Hall bei Strömenden Regen abgehalten. 

Die Aufstellung  war in der Straubstr. nach der Meldung wurde durch die Stadt maschiert, zur Defelierung, und zum Kurhaus wo die Kirche stattgefunden hat. 

Anschliessend wurden noch Ehrungen durchgeführt, mit einen netten Nachmittag wurde das Fest abgeschlossen.

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Romfahrt zur Fronleichnamsprozession einer Abordnung der SK Absam!

Eine Abordnung der Speckbacher Schützenkompanie in der Stärke von 18 Mann, die Bürgermusikkapelle Absam, die Schützengilde, 3 Prozessionsfahnen und die Kassettelfrauen, insgesamt ca. 140 Personen,  hatten heuer die große Ehre an der Fronleichnams Prozession in den Vatikanischen Gärten in Rom, teilzunehmen.

Am Donnerstag den 20.06.19 um ca. 19:00 traten wir beim Feuerwehrhaus alle gemeinsam in 3 großen Reisebussen die lange Fahrt nach Rom an. Die Stimmung war ausgezeichnet und wir fuhren mit der Schützengilde gemeinsam in einem Bus. An Schlaf war nicht zu denken und so war es eine unterhaltsame Fahrt mit einigen Rauchpausen und Getränken als wir am Freitag um ca. 7:00 am Morgen bei unserem Hotel in der Nähe des Vatikans ankamen. Nach dem Frühstück ging es gleich zu einer Besichtigung des Petersdoms bei großer Hitze. Überwältigende Eindrücke konnten wir gewinnen, da die meisten von uns noch nie in Rom waren. Der Nachmittag stand dann für uns Schützen und unsere Frauen zur freien Verfügung. Viele von uns nutzten diese Zeit für eigene Besichtigungen der einzigartigen und geschichtsträchtigen Stadt ROM und deren Lokale.

Am Samstag ging es nach dem Frühstück für alle zu einer sehr interessant geführten Altstadtbesichtigung. Unsere Führerin erklärte uns nicht nur die Sehenswürdigkeiten sondern gab uns auch interessante Einblicke über die Geschichte und Probleme der Stadt Rom sowie deren Politik.

Nach dem Mittagessen um ca. 15:00 bei großer Hitze, weit über 30 Grad, war es dann soweit. In unseren Trachten ging es gemeinsam zu Fuß zum Petersdom, wo sich der Eingang zu den Vatikanischen Gärten befindet. Am Eingangstor mussten wir die strenge polizeiliche Eintrittskontrolle wie im Flughafen über uns ergehen lassen, weiter zu den Posten der Schweizergarde um schlussendlich an den Ausgangspunkt der Fronleichnams- Prozession, den Campo Santo zu gelangen, welche um  17:00 beginnen sollte.

Nicht nur unsere Musikkapelle war eingeladen sondern auch noch 4 weitere Kapellen aus Salzburg und Deutschland sowie ein  Kirchenchor um den Festgottesdienst und die Prozession musikalisch gemeinsam zu gestalten.  Das Kreuz, unsere 3 Prozessionsfahnen, wir Schützen und danach unsere Musikkapelle, führten die Prozession an. Im Schritt, zu den Klängen einer Marschmusik, ging es relativ flott den Prozessionsweg durch die Vatikanischen Gärten den Hügel zur Lourdes-Grotte hinauf. Ein plötzlich auftretender böiger Wind machte unseren Fahnenträgern schwer zu schaffen und sie leisteten Schwerstarbeit bei dieser Hitze, bis wir endlich bei der Lourdes-Grotte ankamen. Hier fand das feierliche Hochamt, zelebriert von Erzbischof Edgar Pena Parra, unter der  gemeinsamen musikalischen Gestaltung aller Akteure statt. Nach dem Segen ging die Prozession denselben Weg zurück zum Campo Santo. Zum Abschluss wurden noch die Bundeshymnen von Österreich, Deutschland, Italien und dem Vatikan von den verschiedenen Kapellen gespielt und um ca. 20:30 erfolgte die Auflösung.

Es war einstimmig ein tolles Erlebnis hier an dieser Prozession teilzunehmen welche auch von der Außenstelle des ORF in Rom aufgezeichnet wurde und bereits am Sonntag bei „Tirol Heute“ gesendet wurde. Ein Dank gilt hier unseren Frauen, die uns bei der Prozession immer wieder mit „Wasser“ versorgt haben.

Da der Flüssigkeitsverlust bei dieser Hitze jedoch enorm war, musste auf dem Rückweg zum Hotel dringend noch ein Einkehrschwung getätigt werden, welcher bei machen etwas länger gedauert hat.

Am Sonntag nach dem Frühstück traten wir um ca. 09:00 wieder die lange Rückreise an. Gesprächsthemas gab es aufgrund der vielen Eindrücke genug und auch die Bordverpflegung (Getränke) war ausreichend vorhanden um wieder glücklich um ca. 20:00 am Abend in Absam anzukommen.

Es war für uns alle ein Eindrucksvolles und bleibendes Erlebnis und es gibt sicher noch vieles zu erzählen und Eindrücke zu schildern.

 

Zum Bericht Tirol Heute vom 23.6.2019

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